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Im zweiten Teil meiner Serie mit Schwerpunkt Franken bzw. Würzburg gehe ich auf die großen Judenverfolgungen seit dem ersten Kreuzzug (1096-99) bis zur Pestepidemie Mitte des 14. Jh. ein. Pogrome fanden in Würzburg hauptsächlich während des zweiten Kreuzzuges (1147) und 1298 sowie 1349 statt. Über die allgemeinen Rahmenbedingungen, unter denen die Juden im Mittelalter lebten, und über die 150 Jahre währende Blütezeit der Würzburger Gemeinde zwischen den Verfolgungswellen habe ich bereits im ersten Teil geschrieben. ...weiterlesen "Juden im Mittelalter – Teil 2: Die Judenverfolgungen ab 1096"

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Heute möchte ich eine kleine dreiteilige Serie starten, in der ich mich mit dem Leben der Juden im Mittelalter beschäftige. Dabei setze ich meinen Schwerpunkt auf Franken, vor allem Würzburg. In Franken leben seit dem 11. Jahrhundert Menschen jüdischen Glaubens. Im Gegensatz zu anderen Territorien des Deutschen Reiches wurden Juden von hier nie dauerhaft vertrieben. Besonders in Unterfranken gab es bis zur Nazizeit viele jüdische Gemeinden. Die Würzburger Gemeinde mit zeitweise rund 900 Menschen war aufgrund zahlreicher gelehrter Persönlichkeiten im Mittelalter europaweit bekannt. Bevor ich zu meinem regionalgeschichtlichen Schwerpunkt komme, gehe ich kurz auf die Rahmenbedingungen ein, unter denen die Juden während des Mittelalters in Deutschland lebten. ...weiterlesen "Juden im Mittelalter – Teil 1: Die Blütezeit der Würzburger Gemeinde"

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Am Wochenende habe ich (trotz der Hitze) mit einem Bekannten einen Spaziergang gemacht. Wir waren auf dem Volkenberg bei Erlabrunn, auf dem im Mittelalter die Burg Falkenberg stand. Sie wurde um 1170 von Bodo I. von Ravensburg, einem Ministerialen des Hochstifts Würzburg, errichtet. Zur gleichen Zeit erbauten die Herren von Ravensburg die auf der anderen Mainseite zwischen Veitshöchheim und Thüngersheim gelegene Ravensburg, die namensgebend für die Familie wurde. ...weiterlesen "Burg Falkenberg bei Erlabrunn"

Gestern erschien mein zweiter Gastartikel auf dem Blog der quâtspreche. Auch diesmal geht es um Würzburg im Mittelalter, genauer gesagt um mittelalterliche Bauwerke in Würzburg.

Vielen Dank an Lisa vom quâtspreche für die Möglichkeit, diesen Beitrag zu veröffentlichen!

Heute gibt es einen Gastartikel von mir auf dem Blog der quâtspreche. Der Artikel soll Teil einer kleinen dreiteiligen Serie werden. Im ersten Beitrag gebe ich einen Überblick über die Geschichte Würzburgs im Mittelalter.

Vielen Dank an Lisa vom quâtspreche, dass sie meinen Beitrag veröffentlicht hat!

Gestern bin ich mit einem Freund in der Nähe von Treuchtlingen gewandert. Treuchtlingen ist sehr gut mit dem Zug erreichbar, daher haben wir uns dort getroffen, ungefähr in der Mitte zwischen Würzburg und München. Es herrschte strahlender Sonnenschein und war fast zu warm zum Wandern, aber ...weiterlesen "Wanderung zur Fossa Carolina und zur Burg Treuchtlingen"

Am Wochenende habe ich eine kleine Wanderung nach Rieneck im Sinntal unternommen. Losgegangen bin ich gegen Mittag am Bahnhof von Langenprozelten, das ist ein kleiner Ort an der Bahnstrecke Würzburg-Frankfurt, nicht weit von Gemünden am Main. Eigentlich wollte ich ...weiterlesen "Rieneck im Spessart – Zentrum einer mittelalterlichen Grafschaft"

Heute möchte ich dich auf das Volkacher Salbuch aufmerksam machen. Es handelt sich um eine reich bebilderte Handschrift aus dem Jahre 1504. Darin wird das Stadtrecht der unterfränkischen Stadt Volkach dargestellt und mit 128 farbigen Abbildungen illustriert. Das Buch ist 20 x 26 cm groß, mit 1050 Seiten 11 cm dick und 4,75 kg schwer. Es wird heute im Museum Barockscheune Volkach aufbewahrt. ...weiterlesen "Das Volkacher Salbuch, eine Quelle aus dem Spätmittelalter"

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